(Linyphia triangularis)
Ihren Namen verdanken diese Kreaturen ihrer Netzbauweise. Sie weben zwischen Gräsern oder Zweigen einen waagerechten Gespinstteppich (Baldachin) von dem viele so genannte Stolperfäden nach oben führen. Ein Insekt, das in diese Fäden fliegt, stürzt durch diese Behinderung meist ab und landet auf dem Baldachin unter dem die Spinne lauert.
| Auftreten: | ungefährdet, sehr häufig |
| Größe: |
♀︎ max. 6,5 mm (ohne Beine) ♂︎ max. 6 mm (ohne Beine) |
| Lebensraum: | Netze in Büschen und Bäumen, gerne bodennah |
| Herkunft: | heimisch in der Paläarktis, außer Island |
| Nahrung: | kleine Insekten |
| Phänologie: | April bis Oktober |
Merkmale:
Der Vorderkörper dieser Kreatur ist gelbbraun bis braun mit schwarzem Rand und Y-förmigen Mittelstreifen. Die Brust ist schwarz. Die ♂︎ besitzen vergrößerte Cheliceren / Giftklauen. Die Beine sind einfarbig gelbbraun bis braun. Der Hinterleib ist länglich-oval, weißlich mit einem dunkel gezackten Mittelband. Die Seiten tragen ein unregelmäßig dunkles Band. Unterseitig ist diese Kreatur braun bis dunkel braun. Die ♂︎ haben wie bei den meisten Spinnen einen deutlich schmaleren Hinterkörper als die ♀︎. Die Grundfarbe ist stärker rotbraun.
