Kreaturen der Lüfte

Vögel


Taxonomie

Ordnung Familie Art
Fliegenschnäpper Erithacus - Rotkehlchen
Spechtvögel Spechte - Grünspecht
Sperlingsvögel Braunelle - Heckenbraunelle
Drossel

- Amsel

- Singdrossel

Finken

- Buchfink

- Kernbeißer

- Stieglitz

Laubsängerartige - Zilpzalp
Meisen

- Blaumeise

- Kohlmeise

Schwanzmeisen

- Schwanzmeise

Sittidae

- Kleiber

Taubenvögel Tauben - Ringeltaube

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Kernbeißer

(Coccothraustes coccothraustes)

 

 Diese Kreatur ist die größte in Europa heimische Art der Finken. Der große und kräftige Kegelschnabel stellt ein auffälliges Merkmal dar. Die Schneiden des Oberschnabels und die ausgehöhlte Führung des Unterschnabels ermöglichen in Verbindung mit der entsprechenden Muskulatur das Aufspalten von Obstkernen, wozu ein erheblicher Druck aufgewendet werden muss.

 

Auftreten: eine Rote Liste! ungefährdet
Größe: ♀︎♂︎ max. 180 mm
Lebensraum: lichte Laub- oder Mischwälder mit Unterwuchs
Herkunft: heimisch in Europa, Nordafrika, Asien
Nahrung: Samen von Laubbäumen, Früchte, Insekten
Phänologie: ganzjährig

♂︎ 20.05.2026
♂︎ 20.05.2026

Merkmale

Diese Kreatur weist einen schwach ausgebildeten Geschlechtsdimorphismus auf. Der Kopf des ♂︎ ist gelb- bis rotbraun, gelegentlich auch zimtbraun. Er ist durch ein breites graues Nackenband mit dem dunkelbraunen Rücken verbunden. Der schwarze bis grauschwarze Schwanz mit breiten, weißen Endbinden ist wenig eingekerbt. Die Zügel, die schmale Schnabeleinfassung und der Kehlfleck sind tiefschwarz. Das ♀︎ ist heller und weniger intensiv gefärbt. Der Oberkopf ist weniger rotbraun und leicht gräulich. Die Brust ist rötlichgrau und die Unterseite grauweiß. 

 

♀︎ 30.05.2026
♀︎ 30.05.2026

Buchfink

(Fringilla coelebs)

 

Das ♀︎ dieser Kreatur ist bei uns der Terrorvogel im und am Futterhaus ... der Aggrofink! Sie macht es sich insbesondere bei Schnee immer wieder im Haus gemütlich und verteidigt es gegen alle Meisen und den Kleiber. Teilen ist nicht so ihrs ...!

 

Auftreten: nicht bewertet
Größe: ♀︎♂︎ max. 180 mm
Lebensraum: Wälder, Parkanlagen, Gärten
Herkunft: heimisch in Europa, Nordafrika, Westasien
Nahrung: Beeren, Samen, Insekten und Spinnen
Phänologie: ganzjährig

♀︎ 03.01.2026
♀︎ 03.01.2026

Ringeltaube

(Columba palumbus)

 

Diese Kreaturen haben eine ökologische Bedeutung für unser Ökosystem, da sie zur Verbreitung von Pflanzen beitragen. Sie ernähren sich von Nüssen und Samen. Diese verlassen den Darm oft unbeschädigt, fallen auf die Erde und können zu neuen Bäumen heranwachsen. In südlicheren Ländern fressen sie zum Beispiel auch Oliven und sorgen dafür, dass im Umkreis von bis zu 7 km neue Olivenbäume wachsen. Wenn du das nächste Mal einen Olivenbaum siehst, denke daran, dass eine Ringeltaube ihn „gepflanzt“ haben könnte.

 

Auftreten: ungefährdet, häufig
Größe: ♀︎♂︎ max. 430 mm
Lebensraum: Wäldern, Gärten und Parks
Herkunft: heimisch in Europa
Nahrung: Nüsse und Samen, Beeren, Früchte, Schnecken
Phänologie: bei uns im Garten ganzjährig

03.01.2026
03.01.2026

Kleiber

(Sitta europaea, Unterart: caesia)

 

Der Name dieser Kreatur bezieht sich darauf, dass sie den Eingang von Bruthöhlen anderer Vögel (z.B.  Spechten) mit Lehm verkleben, um sie selbst zu nutzen. Um die Höhle vor dem Zugriff von Mardern oder Krähen zu schützen, „mauern“ diese Kreaturen den Eingang zu ihren Bruthöhlen mit einer Mischung aus Lehm und Speichel so weit zu, dass sie gerade durchpassen. Der Kleiber wird auch „Spechtmeise“ genannt, da seine Lebensweise und sein Aussehen an beide Vögel – Spechte und Meisen – erinnert.

 

Auftreten: nicht bewertet
Größe: ♀︎♂︎ max. 145 mm
Lebensraum: Habitate mit großen Bäumen
Herkunft: heimisch in Europa, Mittel-Asien, Nordwest-Afrika
Nahrung: Insekten (ab Herbst auch Samen, Beeren, Nüsse)
Phänologie: ganzjährig

27.12.2025
27.12.2025

Nahrung

Diese Kreaturen fressen in der warmen Jahreszeit hauptsächlich Insekten, die sie von Ästen oder Blättern sammeln. Im Herbst und Winter verspeisen sie vor allem Nüsse und Sämereien. Diese Kreatur benötigt sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung. Größere Beutetiere klemmt der Kleiber in einen Rindenspalt, hängt sich kopfunter darüber und meißelt mit dem kräftigen Schnabel passende Bissen ab. Ebenso klemmt er größere Nüsse und Eicheln in geeignete Baumspalten, um sie mit seinem kräftigen Schnabelhämmern zu knacken. Er legt Futtervorräte an. Im Winter wird der Kleiber häufig Stammgast am Futterhaus und pickt sich die Nüsse aus den Futternetzen.

 

27.12.2025
27.12.2025

Zilpzalp

(Phylloscopus collybita)

 

Diese Kreatur ist je nach geografischer Verbreitung Kurz- bis Langstreckenzieher. Europäische Vögel überwintern überwiegend im Bereich des Persischen Golfs, im Mittelmeerraum, in den Oasen der Sahara sowie im ostafrikanischen Hochland. Die Art überwintert jedoch auch regelmäßig in West- und Südwesteuropa und einzelne Winternachweise liegen aus fast ganz Mitteleuropa und im Norden bis Südschweden vor.

 

Auftreten: nicht bewertet
Größe: ♀︎♂︎ max. 120 mm
Lebensraum: bewaldete Habiltate
Herkunft: heimisch in der Paläarktis
Nahrung: kleine Insekten, seltener Früchte
Phänologie: März - Oktober

13.07.2025
13.07.2025

Schwanzmeise

(Aegithalos caudatus) 

 

Das Nest dieser Kreatur gehört zu den kunstvollsten Bauten in der heimischen Vogelwelt. Es ist hoch oval geformt und enthält Moos, Flechten, Pflanzenwolle, Spinnenweben sowie Federn. Außerhalb der Brutzeit bewegt sich diese Kreatur meist in kleineren Trupps. Auch bei uns im Garten treten sie in kleinen Gruppen auf und sitzen in der Weide. Ein Futter suchender Trupp hält sich meist zwischen 2 und 15 Minuten an einem Ort auf und zieht dann weiter.

 

Auftreten: keine Angabe
Größe: ♀︎♂︎ max. 150 mm
Lebensraum: naturnahe Wälder mit Unterwuchs
Herkunft: heimisch in Europa
Nahrung: kleine Insekten
Phänologie: ganzjährig

13.07.2025

Unterarten:

Die Kopfzeichnung ändert sich mit der Unterart und der geographischen Verbreitung. Die stark variierende Unterart europaeus hat einen dunklen Kopf und findet sich vor allem in West- und Südeuropa, die weißköpfige Aegithalos caudatus caudatus in Nord- und Osteuropa. In Mitteleuropa können beide Formen nebeneinander vorkommen, es gibt aber auch Mischformen.

 

13.07.2025
13.07.2025

Blaumeise

(Parus caeruleus)

 

Bei uns im Garten sind diese Kreaturen überwiegend am Bachlauf beim Baden zu beobachten. Die zerzauste Kreatur auf dem Bild hat ihr Bad gerade hinter sich und trocknet noch kurz. In den letzten Jahren hatten wir auch immer mal wieder ein Brutpaar im Garten. In diesem Jahr (2025) ist jedoch keine Blaumeise in einen Nistkasten eingezogen.

 

Auftreten: keine Kategorie
Größe: ♀︎♂︎ max. 115 mm
Lebensraum: insb. Laubwälder und anthropogen beeinflusste Lebensräume
Herkunft: heimisch in Europa, Westasien
Nahrung: Insekten und Spinnen, ggf. Samen
Phänologie: bei uns aktuell ganzjährig

15.07.2025
15.07.2025

Farbunterschied

♂︎ und ♀︎ dieser Kreatur kann man optisch kaum unterscheiden – sie tragen beide die typische leuchtend blaue Kappe und die nicht minder blauen Schwung- und Schwanzfedern. Ihr Bauch ist gelb gefärbt und trägt in der Mitte einen kurzen schwarzen Strich. Der Schnabel der Tiere ist kurz und kräftig. Die Wangen sind reinweiß, während die Augenpartie rundherum von einer auffälligen schwarzen Augenbinde geziert ist. Das Gefieder der ♀︎ ist insgesamt etwas matter und blasser als das der ♂︎, ansonsten sind beide Geschlechter gleich gezeichnet. Einzig die Jungvögel lassen sich gut identifizieren: Ihre Wangen sind gelb anstatt weiß und von der namensgebenden blauen Farbe fehlt noch jede Spur. Die Tiere sind von oben bis unten in ein gelblich-grünliches Federkleid gehüllt, wobei Kopf und Rücken etwas dunkler und leicht grau eingefärbt sind.

 

(Jungvogel) 13.07.2025


Kohlmeise

(Parus major)

 

Diese Kreaturen können bei der Erschließung neuer Nahrungsquellen sehr erfindungsreich vorgehen. Sie haben sie beispielsweise im 20. Jahrhundert in Großbritannien gelernt, die Verschlüsse von Milchflaschen zu öffnen, um an den Rahm der Milch zu kommen. Oftmals sahen sich die Milchmänner damals von einem ganzen Schwarm Blau- und Kohlmeisen verfolgt. In Wintern mit extremen Minusgraden fressen sie dann beispielsweise auch Aas. In Ungarn wurden sogar Tiere beobachtet, die Zwergfledermäuse oder kleinere Vögel angegriffen haben.

 

Auftreten: ungefährdet, häufig
Größe: ♀︎♂︎ max. 150 mm
Lebensraum: Laub- und Mischwälder, Gärten, Parks
Herkunft: heimisch in Europa, Mittelasien
Nahrung: Insekten, Kleintiere, Samen, Nüsse
Phänologie: ganzjährig bei uns im Garten

♀︎ 10.02.2025
♀︎ 10.02.2025

Merkmale:

Diese Kreatur ist die größte Meise in Europa. Sie besitzt sie einen schwarzen Kopf mit weißen Wangen. Die Kehle ist ebenfalls tiefschwarz. Vom Schnabel bis zum Nacken zieht sich zudem ein schwarzes Band. Der Schnabel ist kräftig und dunkel getönt. Der obere Rücken sowie die Schulterpartie sind moosgrün gefärbt. Der untere Rücken, der Bürzel und die Schwanzfedern sind blaugrau. Auch die Flügel weisen eine blaugraue Farbe auf, die im oberen Bereich von einer deutlich erkennbaren weißen Flügelbinde unterbrochen wird. Die Brust und der Bauch sind gelb, und werden durch einen schwarzen Längsstrich geteilt.

 

Die Geschlechter sind sich sehr ähnlich, lassen sich aber unter anderem aufgrund der Ausprägung des schwarzen Brustbands unterscheiden. Beim ♂︎ ist dieses deutlich breiter als beim ♀︎. Meist verbreitert es sich zudem am Unterbauch zu einem schwarzen Bauchfleck. Beim ♀︎ dagegen ist es sehr viel schmaler und weniger intensiv gefärbt. Mitunter kann es sogar etwas ausgefranst wirken, oder hellgelb bis weiß durchsetzt sein. Auch der schwarze Kopfbereich glänzt beim ♂︎ deutlich mehr als beim ♀︎. Insgesamt wirken die ♀︎ etwas blasser und matter.

 

♂︎ 10.02.2025
♂︎ 10.02.2025

Jungvogel:

Die jungen Kreaturen ähneln den ausgewachsenen Tieren bereits sehr – ihr Federkleid ist jedoch etwas blasser als das der adulten Vögel und der dunkle Kopf eher schiefergrau. Die Wangenfelder sind von einem schmutzigen Gelb und noch nicht durch das kräftige, schwarze Halsband vom Rest des Körpers abgetrennt, wie bei den Eltern (s.u.).

 

(Jungvogel) 13.05.2025


Amsel

(Turdus merula)

 

Diese Kreatur - die Drosselart mit dem dunkelsten Gefieder - bewohnte ursprünglich bevorzugt den Innenbereich feuchter, dichter Wälder. Auch heute noch brütet sie an den dunklen Standorten unterholzreicher Wälder und sucht auf vegetationsfreien  Böden nach Nahrung. In einem solchen Habitat ist das bei Dämmerlicht außergewöhnlich gute Sehvermögen von Vorteil. Ebenso leben sie in den belebten Zentren von Großstädten, so hat sich die Bezeichnungen Wald- und Stadtamsel eingebürgert.

 

Auftreten: ungefährdet, häufig
Größe: ♀︎♂︎ max. 270 mm
Lebensraum: mittelerweile in allen Kulturlandschaften zu finden
Herkunft: heimisch in Europa
Nahrung: Allesfresser (Kleintiere, Beeren, Früchte)
Phänologie: ganzjährig bei uns im Garten

♂︎ 11.05.2025

Merkmale:

Adulte Amseln weisen einen deutlichen Geschlechtsdimorphismus auf: Das Gefieder der ♂︎ ist einfarbig schwarz, der Schnabel hellgelb bis orange. Zudem zeigen ♂︎ einen deutlichen Augenring, dessen Farbe der des Schnabels ähnelt. Weniger deutlich ist dieser Augenring beim ♀︎, auch der Schnabel ist weniger auffällig und hell hornfarben statt gelb. Die Gefiederfärbung des ♀︎ ist viel variabler und vorwiegend dunkelbraun, teilweise ins Grau gehend oder rötlichbraun. Die Beine und Zehen sind bei beiden Geschlechtern dunkelbraun.

 

♂︎ 11.01.2025
♂︎ 11.01.2025
♀︎ 31.05.2025
♀︎ 31.05.2025

Singdrossel

(Turdus philomelos)

 

Diese Kreatur ist aktuell (Mai 2025) bei uns im Garten dauerhaft anzutreffen und bedient sich ausgiebig an den Kirschen. Diese sind großflächig auf unserer Wiese verteilt. Na, wenn wir schon nichts von den Kirschen haben, ist es schön, dass immerhin die Tierwelt davon profitiert.

 

Auftreten: nicht bewertet
Größe: ♀︎♂︎ max. 220 mm
Lebensraum: Waldgebiete
Herkunft: heimisch in Europa, Westasien
Nahrung: Regenwürmern, Insekten, Beeren, Schnecken
Phänologie: bei uns ganzjährig

18.05.2025
18.05.2025

Heckenbraunelle

(Prunella modularis)

 

Diese Kreaturen haben sehr komplexe Paarbeziehungen. Da auch die ♀︎ Reviere besetzen und diese sich mit den Revieren von zwei ♂︎ überlappen können, haben die ♀︎ gelegentlich zwei ♂︎ als Partner. Genauso häufig haben ♂︎ mehrere ♀︎ oder ein dominantes Paar besetzt ein Territorium, bei dem unterlegene, aber ebenfalls verpaarte ♂︎ bei der Brutpflege helfen.

 

♂︎ benötigen nur eine Zehntelsekunde für die Kopulation und können sich mehr als 100 Mal am Tag paaren.

 

Auftreten: keine Kategorie
Größe: ♀︎♂︎ max. 150 mm
Lebensraum: Waldränder, gerne im Umkreis von Jungfichten
Herkunft: heimisch in Europa
Nahrung:

Sommer: kleinen Raupen, Käfer, Larven, Puppen und Spinnen

Winter: feine Samen

Phänologie: ganzjährig

11.05.2025
11.05.2025

Stieglitz / Distelfink

(Carduelis carduelis)

 

Das ganze Jahr über verhält sich diese Kreatur wenig territorial. So verteidigt er zwar den Nestbereich, jedoch kein Revier. Brutgruppen von drei bis fünf Paaren kommen häufig vor. Außerhalb der Brutzeit lebt er in kleinen Gruppen, aber auch in Schlafgemeinschaften mit bis zu 40 Exemplaren. Häufig geht er zum Trinken und Baden an Wasserstellen. In unserem Garten fällt diese Kreatur meist als Großfamilie am Bauchluf ein (s.u.) und badet dort mit Meisen, Tauben und Amseln.

 

Auftreten: keine Kategorie
Größe: ♀︎♂︎ max. 130 mm
Lebensraum: offene, baumreiche Landschaften
Herkunft: heimisch in Eurasien, eingeschleppt nach Australien, Südamerika
Nahrung: halbreife und reife Samen, zur Brutzeit auch kleine Insekten + Blattläuse
Phänologie: bei uns ganzjährig

11.05.2025
11.05.2025

Grünspecht

(Picus viridis)

 

Diese Kreatur sucht seine Nahrung fast ausschließlich auf dem Boden, sie hackt viel weniger an Bäumen als die anderen Spechte. Von allen mitteleuropäischen Spechten ist der Grünspecht am meisten auf bodenbewohnende Ameisen spezialisiert. Diese fängt er in ihren Gängen mit seiner 10 Zentimeter langen Zunge, die in ein verhorntes und mit Widerhaken bestücktes Ende ausläuft. Er sucht Wiesen- und Weideflächen auf, um mit seinem langen Schnabel gezielt mehrere Zentimeter tiefe Löcher zu bohren. Insbesondere in unserem Vorgaten ein täglicher Gast zu jeder Jahreszeit.

 

Auftreten: ungefährdet, mäßig häufig
Größe: ♀︎♂︎ max. 320 mm
Lebensraum: halboffene Landschaften mit ausgedehnten Althölzern
Herkunft: heimisch in Europa, Vorderasien
Nahrung: überwiegend Ameisen
Phänologie: ganzjährig

08.12.2024
08.12.2024

Rotkehlchen

(Erithacus rubecula)

 

Mein stetiger Begleiter im Garten! Ganz egal wo ich umgrabe oder Unkraut jäte, er sitzt auf einem meiner im Dreck liegenden Arbeitsgeräte oder auf Pflanzen in unmittelbarer Nähe. Zwischen meinen Händen sucht diese Kreatur nach Kleintieren und ist dabei immer erfolgreich. Dies wird aber wahrscheinlich jeder Gartenbesitzer berichten. Ich will aber glauben, dass ich eine außergewöhnliche Beziehung zu unsere rotbäuchigen Kreatur habe!

 

Auftreten: ungefährdet, häufig
Größe: ♀︎♂︎ max. 140 mm
Lebensraum: Wälder, Parks, Gärten
Herkunft: heimisch in Europa, Nordafrika, Kleinasien
Nahrung: Kleintiere (Insekten, Würmer etc)
Phänologie: ganzjährig

03.03.2024